Stadt der Engel wird die Hauptstadt Thailands auch genannt, rund 400 Tempel und Klöster
zieren die faszinierende Metropole mit ihren goldenen und bunten Pagoden, mit zahllosen
engelähnlichen Figuren des buddhistischen Glaubens. Gegensätze ziehen sich hier an - arm
und reich, alt und neu liegen gleich nebeneinander. In knallbunten Märkten werden frische
Meeresfrüchte, tropisches Obst und Gemüse feilgeboten, duftende Blumenkränze, allerlei
Haushaltswaren und tausende, oft unsinnige und überteuerte Souvenirs werden lauthals
angepriesen. In den zahlreichen modernen Einkaufstempeln erhält man alle Luxus-Artikel
dieser Welt für vergleichsweise wenig Geld, aber Vorsicht oft sind es nur täuschend ähnlich
nachgemachte Produkte! Gleich neben den Luxuspalästen verstecken sich die Slums der
Stadt, aber was für den Europäer undenkbar ist, dieses Leben in Baracken aus Plastik, Pappe,
Stoffresten, das ist für die Bewohner fast schon Luxus!
Die für Thailand berühmten
Tuk-Tuks rattern durch die verstopften Straßen der 7-Mio-Stadt, in jeder Ecke stehen die
Garküchen mit köstlichen, immer frischen Speisen für eine kleine Mahlzeit. Man muß den riesigen
Königspalast sehen, auf dem Chao Praya und den vielen Kanälen eine Bootsfahrt erleben,
den schwimmenden Markt erkunden und die Tempel der Stadt bewundern. Krönender Abschluß
der Stadtbesichtigung ist der Sundowner-Cocktail in der OpenAir-Bar Scirocco: Ein
faszinierender Ausblick auf die glitzernde Metropole aus mehr als 200 Metern Höhe, den Sie
nie mehr in Ihrem Leben vergessen!
Die Sehenswürdigkeiten dieser riesigen Weltstadt
liegen oft weit auseinander, doch die Strapazen lohnen in jedem Fall! Aber kaufen Sie bei
geführten Touren in den besichtigten Märkten keine billigen Artikel für viel Geld, auch die
Fahrer der Taxen oder Tuk-Tuks werden versuchen, Sie in billigen Schmuckläden oder
Schmuckfabriken abzusetzen oder angeblich äußerst günstige Elektonikmärkte anzufahren.
In den 60er Jahren war die zweitgrößte Insel Thailands ein abgelegenes Eiland, die bis 700 m
hohen Berge waren mit dichtem Dschungel bedeckt. Die Bewohner lebten von Fischfang und
Kokosnussplantagen, die der Insel noch bis heute ihr reizvolles Flair verleihen. Komfortable
Strandhotels und Wellness-Oasen ersetzen heute die Bambushütten der Einwohner. Samui bietet
keine bedeutenden Sehenswürdigkeiten, ihre Schönheit liegt in ihren palmengesäumten
schneeweißen Stränden, bizarren Felsen, versteckten kleinen Buchten und in ihren Wasserfällen
im Inselinneren. Auf der 50 km langen Ringstraße kann man Samui mit einem Mietfahrzeug gut
kennenlernen. Der Hauptort Nathon bietet mit diversen Geschäften, lokalen & internationalen
Restaurants und seinem bunten Markt Abwechslung zum ruhigen Strandleben. An den östlich
gelegenen, kilometerlangen Stränden von Chaweng und Lamai finden Sie zahlreiche
Restaurants, Bars, Straßenstände und unzählige Läden. Die nördlich gelegenen Strände von Bo
Phut oder Mae Nam sind eher bescheiden und ruhiger.
Die größte thailändische Insel Phuket bietet Ihren Gästen viele malerische Strände und Buchten.
Der im Westen gelegene Patong Beach wird vom Massentourismus beherrscht, aber man findet
auch einige ruhige Strände zum relaxen. Dazu gehören die nördlichen, südlichen und östlichen
Teile der Insel. Die bunte, lebhafte Inselhauptstadt Phuket Town mit Ihren sino-portugiesischen
Gebäuden, das im Süden gelegene Promthep Cape mit herrlichen Sonnenuntergangs-Panoramen
oder die bizarren Felsformationen von Phang Nga Bay sind absolut sehenswert.
Nur 1 Stunde vom Flughafen Phuket entfernt auf dem Festland liegt Khao Lak, ein romantischer
Küstenstreifen mit weitläufigem, flachabfallendem Sandstrand und vielen Palmen. Von der
Tsunami-Katastrophe hat sich die Landschaft weitgehend erholt: Die Hotels an der Küste erstrahlen
in neuem Glanz, und das Leben geht den gewohnten Gang. Im Hinterland des Küstenstreifens
befinden sich etliche Wasserfälle und dschungelartige Nationalparks, die mit dem Mietwagen
oder in geführten Tagestouren besucht werden können. Ein Muß ist ein Tagesausflug zu den fast
unbewohnten Similan Islands; die Inselgruppe liegt ca. 40 Bootsminuten entfernt. Die Über- und
Unterwasserwelt ist absolut fantastisch; Palmen umsäumte weiße Sandstrände und große
Korallenbänke mit bunten tropischen Fischen haben Similan zum beliebten Tauch- und
Schnorchelgebiet gemacht. Zahlreiche Verkäufer bieten Halb- und Ganztagestouren zum schnorcheln und
tauchen an - stilecht sollten diese mit den typischen longtail-Booten unternommen werden.
Im Golf von Siam hat der Gast mannigfaltige Urlaubsmöglichkeiten: kilometerlange Sandstrände
mit wunderschönen Badehotels aller Klassen, wahlweise in lebendigen, für den Tourismus schon
lange erschlossenenen Städten, oder auf kaum vom modernen Leben berührten abgelegenen
Inseln mit fast unberührtem Dschungel hier findet sich für Jeden das passende.
Auf Thailands zweitgrößter Insel Koh Chang finden Sie viel unberührte Natur - 2/3 der Insel ist
Naturschutzgebiet -, dschungelartige Regionen mit Wasserfällen, im Westen flachabfallende
Sandstrände mit Kokospalmen. Die Insel ist nur mit dem Boot erreichbar, in 25 Minuten. Der
Flughafen auf dem Festland ist Trat, von dort erreicht man die Fähre in einer halben Stunde. Die
Infrastruktur der Insel ist noch im Aufbau, bis in die 80er waren Aussteiger die einzigen
Besucher der Insel. In manchen Küstenorten findet man noch heute das der Flowerpower wieder. Koh
Chang heißt Insel der Elefanten, die Dickhäuter werden heute aber nicht mehr als Arbeitstiere,
sondern als Touristenattraktion durch den Dschungel geführt. Im Ort White Sands finden Sie
Geschäfte, Bars, Restaurant, Wassersport. Ein Besuch im Fischerort Bang Bao ist ein Muß, das
Dorf ist auf Stelzen gebaut und die Fischer leben mit Ihren Familien auf engstem Raum auf dem
Wasser. Noch heute fahren die Fischer tagtäglich aufs Meer und kehren am frühen Morgen mit
ihren Fängen zurück. In vielen open-air Restaurants können Sie die Meeresfrüchte vom Bassin
aussuchen und nach Ihren Vorstellungen zubereiten lassen frischer kann Fisch nicht sein!
Koh Samet liegt nur 4 Stunden von Bangkok entfernt, mit Auto und Fähre. Die kleine Insel ist
bekannt für ihre langen, weißen, feinsandigen Strände, sie läßt sich gut zu Fuß erkunden. Da sie
in einem Nationalpark liegt, ist kein motorisierter Wassersport erlaubt - hier werden Sie Ruhe
und Beschaulichkeit vorfinden, glasklares, türkisblaues Wasser lädt Sie zum Bleiben ein.
Die Stadt Hua Hin ist noch immer ein hochkarätiges Seebad, das Königshaus hat dort seinen
Sommerpalast. Wird die Hitze in Bangkok unerträglich, zieht die Familie gen Süden.
Kilometerlange Sandstrände, reizvolle Umgebung, sieben Championship Golfplätze, viele Hotels und viel
Wassersport garantieren pures Urlaubserlebnis für jedes Alter. Der Besuch des Nachtmarktes ist
ein Muß - hier findet man neben Waren jeglicher Art auch Gaumenspezialitäten für jeden
Geschmack. Am Pier von Hua Hin reiht sich ein Fischrestaurant nach dem anderen.
Thailand ist bekannt für viele kleine tropische Inseln mit traumhaften Sand- und Palmenstränden
und wunderschönen luxuriösen Hotelanlagen. Für Ruhesuchende und Honeymooners ein idealer
Zufluchtsort, weit weg von der Zivilisation und doch nah genug....
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